AWO-Frontfrauen in Hagen wollen Vorteile deutlicher machen

24.06.2019

Pressebericht wpo.de vom 24.06.19 - Leider nur für wp+-Abonnenten vollständig lesbar!

Hagen.  Die Arbeiterwohlfahrt wird 100 Jahre alt. In Hagen stehen zwei Frauen an der Spitze: Renate Drewke und Birgit Buchholz über Ziele und Probleme.

Eine Frau stand am Anfang der Geschichte der Arbeiterwohlfahrt. Marie Juchacz war vor 100 Jahren nach den Schrecken des Ersten Weltkriegs die Beauftragte des SPD-Parteivorstands für den Wohlfahrtsverband. Heute stehen gleich zwei Frauen an der Spitze der Hagener AWO: Renate Drewke, die ehrenamtliche Vorsitzende des Unterbezirks Hagen/Märkischer Kreis und Birgit Buchholz, die hauptamtliche Geschäftsführerin. Knapp 3000 Mitglieder hat der AWO-Unterbezirk – allein in Hagen sind es rund 1400 – und 1000 Mitarbeiter. Im Vorfeld der AWO-Jubiläumsfeier am kommenden Samstag, 29. Juni, im Volkspark sprechen sie über das Selbstverständnis der AWO, die Problemen und die Ziele. Aber auch über die Frage, wieviel SPD heute noch in der AWO steckt.

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