Vielfalt verbindet - Interkulturelle Woche in Hagen

11.09.2018

Vielfalt kann als Herausforderung und als Bereicherung wahrgenommen werden.

Vor allem aber ist Vielfalt Alltag. Dennoch, so warnen die Vorsitzenden der Kirchen in ihrem Gemeinsamen Wort zur Interkulturellen Woche 2018: „Wir leben in Zeiten, in denen die Fundamente unseres Zusammenlebens in Frage gestellt werden. Zivilisatorische Errungenschaften, wie das friedliche Miteinander in einem geeinten demokratischen Europa, sogar die universelle Geltung der Menschenrechte, scheinen an Gewicht zu verlieren. Rechtspopulistische, ja rassistische Strömungen gewinnen an Zulauf.“

Die Interkulturelle Woche bietet eine hervorragende Möglichkeit, in vielen Städten und an vielen Orten für Menschenrechte, für Menschlichkeit, für Partizipation und damit gegen den Rassismus einzutreten.

Die Interkulturelle Woche in Hagen wird veranstaltet von den Integrationsagenturen der AWO, Caritas und Diakonie und dem Evangelischen Kirchenkreis.

Flyer der Veranstaltungen - Download

Weitere Nachrichten

Meldung vom 18.10.2019
Suchtberatung bietet ein Elternprogramm an Pressebericht wp.de vom 16.10.19 Hagen - Sie essen zu viel oder gar nicht: Jedes dritte Mädchen und mehr als jeder zehnte Junge zwischen 14 und 17 Jahren entwickelt Symptome einer Essstörung, so die Suchtberatung der AWO in Hagen. Lesen Sie den ganzen Bericht... weiterlesen
Meldung vom 15.10.2019
In Vorhalle leben Karnevalisten und AWO seit Jahren eine enge Verbundenheitweiterlesen
Meldung vom 14.10.2019
Am Wochenende hat die diesjährige Ehrenamtsklausur in Altastenberg stattgefunden. In diesem Jahr gab es einen inhaltlichen Input durch Georg Bittorf, unseren Konzerndatenschutzbeauftragten, der Rede und Antwort zum Thema „Datenschutz in Ortsvereinen“ stand. Darüber hinaus hatten die Teilnehmer ausreichend Gelegenheit, um sich über die Organisation von Tagesfahrten auszutauschen. Viele Ortsvereine bieten nämlich deutlich mehr als nur klassische Spargelfahrten an, sondern haben zum Beispiel Museumsbesuche oder Fahrten mit Oldtimerbussen im Repertoire.weiterlesen
Meldung vom 14.10.2019
Pressebericht Allgemeiner Anzeiger vom 05.10.19 weiterlesen
Meldung vom 11.10.2019
Pressebericht wp.de vom 02.10.19 Iserlohn.  Erstmals wird ein entgeltfreier Fachtag „Hospiz und palliative Begleitung“ für Angehörige, Ehrenamtliche und Fachkräfte in Iserlohn angeboten. „Die meisten Menschen wollen zuhause sterben. Sie sind oft hilflos, wenn das Thema für sie und ihre Angehörigen akut wird. Mit einem Fachtag unternehmen wir den ersten Versuch, ehrenamtliche Unterstützung für zuhause anzubieten“, erklärt Britta Dilcher, Koordinatorin des Hospizvereins Iserlohn.weiterlesen
Meldung vom 11.10.2019
Pressebericht wp.de vom 02.10.19 Hagen - Psychische Erkrankungen verursachen – nach Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems und der Atemwege – den dritthäufigsten Grund für Fehlzeiten im Job. Jeder dritte Bürger erkrankt im Laufe seines Lebens mindestens einmal an einem seelischen Leiden, so Dr. Philipp Görtz, Chefarzt für Psychiatrie und Psychotherapie am Boeler St.-Johannes-Hospital: „Es ist durch Studien belegt, dass psychische Belastungen in den vergangenen Jahrzehnten stark zugenommen haben.“weiterlesen
Meldung vom 10.10.2019
Pressebericht come-on.de vom 02.10.19 Meinerzhagen – Information und Austausch für (werdende) Eltern mit Säuglingen oder Kleinkindern bietet jetzt jeden ersten Mittwoch im Monat von 9 bis 12 Uhr das Netzwerk „Frühe Hilfen“ im Awo-Treff in der Stadthalle an. Lesen Sie den ganzen Bericht... weiterlesen
Meldung vom 09.10.2019
„Zum 100-jährigen Jubiläum der Arbeiterwohlfahrt sollte man nicht nur feiern, sondern auch eine inhaltliche Veranstaltung durchführen.“, so die Anmerkung aus dem Fachbereich Migration, die man auch gezielt in die Tat umsetzte. Gemeinsam mit seinen Migrationsteams in Hagen und dem Märkischen Kreis sowie Betriebsleiterin Susanne Jakoby plante AWO-Teamleiter Meinolf Remmert daher einen Fachtag Migration und Integration, der auf so großen Anklang stieß, dass man kurzerhand noch den Tagungsort wechseln musste.weiterlesen
Meldung vom 07.10.2019
Nicht ganz ernst gemeint ist die Bezeichnung des abgenommenen Führerscheins zum Rollatoren-Führerschein. Aber der Inhalt ist um so ernster und wichtiger. Zur Vorbeugung von Stürzen und Verletzungen wird dieses Training Bewohner*innen und Interessierten im Helmut-Turck-Zentrum kostenlos angeboten. Die Nachfrage ist groß. Der jetzt am Donnerstag abgeschlossene Kurs hat dieses wieder deutlich zum Ausdruck gebracht. Ob das Laufen über Hindernisse, das richtige Bremsen oder die Einstellungen des Hilfsmittels, alles das ist Inhalt dieses Trainings.weiterlesen