Zum Internationalen Frauentag: AWO fordert echte Geschlechtergerechtigkeit

06.03.2025

Der Internationale Frauentag am 8. März wird seit über 100 Jahren weltweit gefeiert und ist ein Tag für Gleichberechtigung, bessere Arbeitsbedingungen und soziale Gerechtigkeit. Seit ihrer Gründung durch Marie Juchacz, einer Pionierin der deutschen Frauenbewegung, streitet die AWO für eine umfassende Gleichstellung von Frauen und Männern und kämpft für soziale Gerechtigkeit und das Recht auf Unterstützung für alle Menschen, unabhängig von ihrem Geschlecht. Geschlechtergerechtigkeit ist erst erreicht, wenn alle Menschen frei sind, ihre Lebensentwürfe unabhängig von ihrem Geschlecht und ihrer sexuellen Identität und Orientierung zu verwirklichen.

Die AWO warnt vor Lohndiskriminierung und Angriffen auf feministische Errungenschaften. Sie setzt sich für gleiche Chancen für alle ein und fordert faire Löhne und bessere Arbeitsbedingungen. Geschlechtergerechtigkeit und ökonomische Gleichstellung sind untrennbar miteinander verbunden. Anlässlich des Internationalen Frauentags und des Equal Pay Days fordert der AWO Bundesverband von der nächsten Bundesregierung, Geschlechtergerechtigkeit durch eine gerechte Verteilung von Ressourcen aktiv voranzubringen. Solange Sorgearbeit finanziell nicht anerkannt und Erwerbsarbeit von Frauen systematisch unterschätzt wird, bleibt echte Gleichberechtigung unerreichbar.

Im Umfeld des Internationalen Frauentags 2025 organisiert die Beratungsstelle für Schwangerschaftsprobleme und Familienplanung der AWO in Hagen eine Informationsveranstaltung “Verhütung: Noch Fragen?“ am Donnerstag, 20. März 2025, 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr in der Dödterstraße 1, 58095 Hagen. Bei mehr als 20 verschiedenen Verhütungsmethoden ist es schwierig, einen Überblick zu bekommen. Aktuelle Verhütungsmittel werden vorgestellt, Fragen rund um das Thema, zu den Kosten und der Finanzierung werden beantwortet. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, eine telefonische Voranmeldung unter 02331 3069610 ist erwünscht.

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